Hunde ohne Heimat...

..brauchen Freunde! Darum herzlich willkommen auf unserer Homepage!

Wir wissen, wir können nicht alle Tiere retten, aber ... ist nicht ein Tier, dem wir helfen können, besser als kein Tier?

 

Darum versuchen wir (s. Unser Team), dem Verein Animals sense Sostre in Spanien, Barcelona zu helfen!

"WARUM MÜSST IHR DENN TIEREN AUS DEM AUSLAND HELFEN - WIR HABEN DOCH HIER GENUG TIERE IN DEN TIERHEIMEN SITZEN"

Diese Frage wird uns sooo oft gestellt! 

Eingangs möchten wir klarstellen, dass es für (Auslands)-Tierschützer keine Grenzen gibt: wir versuchen, jedem Tier zu helfen, egal wo es herkommt, denn die Landesgrenzen existieren "nur" im Atlas und in manchen Köpfen! Den Hunden und Katzen in deutschen Tierheimen geht es vergleichsweise doch recht gut: sie bekommen täglich Futter, haben ihre Gässigänger, Spielsachen und das Wichtigste: sie müssen weder Leid noch Misshandlungen ertragen. Sie bekommen auch ihre Streicheleinheiten, ihnen fehlt "nur" noch ihre eigene Familie, aber die Chance dafür sind ja da! Es gibt viele deutsche Tierschutzvereine, die sich darum kümmern.

 

Unsere Tierfreunde in Spanien bekommen täglich viele Notfälle gemeldet, misshandelte, angefahrene Tiere oder Einzelschicksale aus Tötungsstationen. Diese Tiere können nichts dafür, dass sie in Spanien geboren wurden und keine Familie haben! Sie empfinden genauso Schmerz und Leid wie alle anderen Lebewesen!

Sie haben das gleiche Recht auf ein schönes Leben und deshalb helfen wir dort mit allen Mitteln, die uns zur Verfügung stehen, zumal die wenigen spanischen Tierschützer gegen die Flut an Elend alleine kaum ankommen!

Die spanischen Tierheimtiere nach Deutschland zu holen, ist selbstverständlich keine Lösung. Unser Hauptanliegen ist es, die spanischen Tierschützer bei ihrer Arbeit vor Ort zu unterstützen!  Geld-, Futter- und Sachspenden werden nach Spanien gebracht, damit die Tierschutzarbeit dort weiter (oder: überhaupt!) betrieben werden kann! (s. News 07/2010). Und wenn sich die Tiere dort in einem guten gesundheitlichen Zustand befinden, sind auch mehr Südländer bereit, sich ein Tier vom Tierschutz zu holen.

 

Die Vermittlungsgebühr befähigt die Spanier, Futter zu kaufen, die Unterkünfte einzurichten und zu unterhalten, die Tiere medizinisch zu versorgen oder Kastrationsaktionen durchzuführen (s. News April 2010).

Wie man auf dem Bild sieht, sind unsere Sachspenden bitter bitter nötig!  


Bitte helfen Sie uns dabei, die spanischen Tierschützer zu unterstützen!

Spanische Tierschützer werden mit so viel Tierelend konfrontiert; wir hier im gesitteten Deutschland können es uns oft nicht vorstellen. Umso schrecklicher für unsere spanischen Partner, wenn ihre Mittel nicht ausreichen, um die lebensnotwendigsten Maßnahmen ergreifen zu können.

Geschichte, Werdegang und happy end der von uns begleiteten Notfälle stellen wir Ihnen in unserer Rubrik "Notfelle" vor... und auch über unseren Sorgenhund Lázaro (rechts im Bild) werden Sie dort lesen können..... hier zu sehen mit seiner Freundin Sole.

 

Dieses arme - und doch auch glückliche - Kerlchen befindet sich in der Obhut der Tierschützer.

Über Lázaros Schicksal wird es sicherlich geteilte Meinungen geben..

Sicherlich werden einige sagen: "Das ist doch Tierquälerei, erlöst das Tier!" und andere werden argumentieren, dass jedes Lebewesen, das Schmerz aber auch Lebensfreude empfindet, das Recht hat auf eine Chance, soweit es medizinisch möglich und im Hinblick auf die Zukunft des Tieres realisierbar ist!

Ob es für das Tier "am besten" ist, können wir im ersten Moment nicht wissen, wir können es nur am Verhalten des Tieres ablesen ... und Lázaro zeigt seiner Patin Monica, dass er leben und bei ihr sein will!

Und darum tun die Tierschützer alles, was möglich ist, um Lázaro zu einem - zwar eingeschränkten - Hundeleben zu verhelfen !

Wir möchten über ihn berichten ..  seine Geschichte lesen Sie unter Notfelle.

 

Aber auch bei weniger spektakulären Rettungsaktionen ist unsere Hilfe gefordert. So mache Geld- und Sachspende ist inzwischen nach Spanien gegangen, um dort ein Mindestmaß an (südlichem) Tierschutz-Standart zu schaffen (oder nach Schneestürmen wiederherzustellen - s. News 03/2010). 

Die hiesigen Tierschützer/innen arbeiten allesamt ehrenamtlich - allein die Freude am Zusammensein mit den Tieren und die Gewissheit, einem hilfebedürftigen Tier und spanischen Tierschutzkollegen geholfen zu haben, ist unser Lohn.

Zudem wollen wir nicht die Augen verschließen vor dem Tierelend, das ausserhalb unserer Landesgrenzen besteht, oder die dortigen Tierschützer/innen mit ihren Problemen alleine lassen! 
 

Weitere Informationen sowie die dortigen Schützlinge sehen Sie auf der Homepage des Vereins animals sense sostre: http://www.animalssensesostre.org/ger/

Abschließend möchten wir noch mitteilen, dass viele von uns auch in inländischen Tierschutz-vereinen tätig sind!

Und so, wie "deutsche" Tiere keinen Unterschied machen zu "fremdländischen", so wollen und dürfen wir Menschen auch keinen Unterschied machen bei unserer Entscheidung, welchem Tier geholfen werden darf und welchem nicht.

Unser Team, im Jahr 2011

Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Surfen und falls Sie Interesse an unserer Arbeit haben oder Rosa und ihr Team unterstützen möchten, würden wir uns über eine Mitteilung sehr freuen!